Mehr Information, weniger Emotion

Kultur- und Freizeitstätten Ein neuer Versuch, die Regionsgemeinden an den Zentrumslasten zu beteiligen

Zahlen sie oder zahlen sie nicht? Die Frage taucht regelmässig einmal jährlich auf, wenn sich Gemeindedelegierte zur Versammlung der Regionalplanungsgruppe Espace Solothurn (Repla) treffen. Am 21. März ist es wieder so weit. Dann werden die Subventionen der öffentlichen Hand für die Kultur- und Freizeitstätten im Zentrum auf der Traktandenliste stehen und dürften für engagierte Voten sorgen.

Die Repla hat es sich zur Aufgabe gemacht, Beiträge für Institutionen von regionalem Interesse einzuziehen und diese nach einem Schlüssel zu verteilen. In den Genuss sollen neben dem Stadttheater, der Zentralbibliothek, der Kunsteisbahn in Zuchwil, dem Alten Spital und der Velostation am Bahnhof Solothurn neu auch das Naturmuseum und die ökologischen Ausgleichsflächen der Bauern kommen (siehe Kasten).

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