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LOS!

LOS!-Tour vom 26. Oktober 2011 zu den ersten konkreten LV-Projekten des Agglomerationsprogramms Solothurn

Eine kleine Gruppe von Gemeindepräsidenten (Kuno Tschumi, Derendingen; Hans Ruedi Ingold, Subingen und Hardy Jäggi, Recherswil), Langsamverkehrs-Verantwortlichen aus den Gemeinden (Daniel Wassmer, Derendingen; Pascal Utz, Subingen und Michel Mercier, Recherswil) und den Verantworlichen beim Kanton und der Repla unternahmen gemeinsam eine kurze Velotour durchs Wasseramt. Sie besuchten die ersten drei LV-Projekte, die im Rahmen des Agglomerationsprogramms Solothurn in Realisierung sind. Zudem wurden vor den Gemeindeverwaltungen der drei Gemeinden LOS!-Infoplakate aufgestellt, die über die drei LV-Projekte und ihren Stellenwert im künftigen Langsamverkehrs-Netz der Region Solothurn Auskunft geben. Der Startschuss zur Umsetzung der LV-Massnahmen des Agglomerationsprogramms Solothurn ist nun also erfolgt, aber unser Motto bleibt: «LOS!-weiterfahren».

Zeitungsartikel
Bildergalerie

Spatenstich zum ersten Langsamverkehrs-Projekt im Rahmen des Agglomerationsprogramms Solothurn.

Das Projekt Öschbrücke in Subingen ist der zweite Teil einer dannzumal durchgehenden Langsam­verkehrsverbindungen zwischen Solothurn und dem Äusseren Wasseramt, abseits von stark befahrenen Hauptstrassen. Sie wird dann zum sichereren Schul­weg in Richtung des Oberstufenzentrums OZ13. An diesem aus Sicht von LOS! historischen Moment mit dabei waren (von links nach rechts):

Stefan Niggli, Leiter Kreis 1, Amt für Verkehr und Tiefbau Kanton Solothurn (AVT)
Stefan Gantenbein, Stellvertretender Kantonsingenieur (AVT)
Vreni Zimmermann, Gemeindeschreiberin Subingen
Beat Rudolf von Rohr, Baupräsident Subingen
Markus Schwarzenbach, Bauführer FANWA-Bau
Walter Guldimann, Bauführer ASTRADA
Hans Ruedi Ingold, Gemeindepräsident Subingen
Urs Allemann, Ingenieurbüro Emch + Berger
Johannes Friedli, Präsident Repla espaceSOLOTHURN


Infoplakat Neubau Öschbrücke Subingen
Medienbericht

LOS! Medienveranstaltung vom 23. März 2006

Startschuss zur Langsamverkehrs-Offensive Solothurn

Johannes Friedli, Repla RSU-Präsident, begrüsste die zahlreichen Medienvertreter: «Los gehts!». Dann würdigte Baudirektor Walter Straumann die wichtige Rolle des Langsamverkehrs (LV) in der Strategie zur Optimierung des Agglomerationsverkehrs und begrüsste LOS! als erfolgver­sprechendes Pilotprojekt. Nach der Enthüllung des LOS!-Wegweisers spazierte man seiner Richtung nach zur Rötibrücke, dem ersten LOS!-Schlüsselprojekt, und weiter zum Bahnhofplatz. Dort erläuterten Bernhard Straub, Solothurner Stadtplaner, und Klaus Dörnenburg, beauftragter LV-Fachplaner, die Wichtigkeit der LV-Planung in der Region Solothurn und Umgebung. Abschliessend wurden bei Kaffee und Gipfeli individuelle Gespräche geführt und letzte Fragen beantwortet – Die Langsam­verkehrs-Offensive war nun voll lanciert.

Zeitungsartikel in der Mittellandzeitung vom 24. März 2006
Zeitungsartikel im Solothurner Tagblatt vom 24. März 2006

Bildergalerie

Sonntag, 25. Mai 2008: Tour des Ponts

Neue Brücken in Solothurn feierlich erfahren

Mit einem einmaligen Ereignis wurden die neuen Aareübergänge in Solothurn gefeiert. Gemeindedelegationen sowie unabhängige Teams von Vereinen, Unternehmen und Sponsoren traten in einem fröhlichen Wettkampf gegeneinander an (» Rangliste). An einzelnen Aktionsposten konnte sich auch das breite Publikum beteiligen. Mit dieser Aktion wurden die bestehenden und neuen Angebote im Bereich des Langsamverkehrs kommuniziert und die Öffentlichkeit auf die Möglichkeiten und Vorteile des LV aufmerksam gemacht.

Mit einem Satz: die «Tour des Ponts» setzte ein starkes Zeichen für den LV.

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LOS!-Wettbewerb «Ich fahre Velo weil...»

Warum fährt jemand im Alltag Velo? Diese Frage stellte LOS! am diesjährigen Velomäret in Solothurn. Es bestand die Möglichkeit, sich selber mit dem Velo für ein Bild in Szene zu setzen und die eigene Botschaft zu platzieren. Die Bild-/Text-Kombinationen wurden von einer Jury bewertet und die beste ausgezeichnet. Die Gewinnerin ist Julia Mosimann aus Solothurn mit «Ich fahre Velo weil Vögel näher sind.» Als Preis erhielt sie den von ihr bezahlten Kaufpreis für ihr frisch erstandenes Velo zurück. Herzliche Gratulation.

LOS! Galerie aller Bilder der 34 LOS!-Modelle
LOS! Plakat mit allen 34 Bekenntnissen zum Velofahren (pdf-File)

Velostation Solothurn

Mit der Einweihung der Velostation im Mai 2010 ist eines der bedeutendsten Schlüsselprojekte realisiert worden. Der Betrieb wurde von ProWork Grenchen (ein Joint Venture von Netzwerk Grenchen und Regiomech Zuchwil) übernommen. Damit können am Hauptbahnhof Solothurn die Velos sicher vor Wind und Wetter, aber auch vor Vandalen abgestellt werden.

Von der Velostation aus können Bus und Bahn trockenen Fusses erreicht werden, womit eine eigentliche Umsteigeplattform zwischen öV und LV entstanden ist.

www.prowork.ch
Bilder der Eröffnung

LOS! gewinnt den Prix Velo Infrastruktur 2010

files/images/LOS/logo_PrixVeloInfrastruktur.jpgIm Frühling 2010 wird Pro Velo Schweiz den Prix Velo Infrastruktur zum dritten Mal vergeben (in Zusammenarbeit u. a. mit dem Bundesamt für Strassen ASTRA). Pro Velo Schweiz suchte Projekte, Massnahmen oder Planungsinstrumente mit Modellcharakter, welche das Velo fahren für die Bevölkerung attraktiv machen. Die Auszeichnung für wegweisende Infrastrukturen richtet sich an die öffentliche Hand und Private (z.B. Einkaufszentren, Tourismus- oder Transportunternehmen), die mit konkreten Infrastruktur-Massnahmen zu mehr Sicherheit und Komfort im Veloverkehr beitragen. Das Siegerprojekt wird mit einer Preissumme von CHF 10'000.- ausgezeichnet. Die Preisübergabe wird im Rahmen des Eröffnungsfestes der Velostation Solothurn erfolgen, am Freitag, 28. Mai 2010, ab 18 Uhr.

Weitere Informationen zum Prix Velo Inftrastruktur 2010
LOS!-Wettbewerbseingabe (PDF)
Entgegennahme des Prix Velo Infrastruktur 2010-Preises - die Bilder

Vernetzungsprojekt

Vernetzungskonzept Limpachtal

Das Projekt im Limpachtal läuft grenzüberschreitend. Fünf bernische und sieben solothurnische Gemeinden sind beteiligt. Die Repla unterstützt die Zielsetzungen und hilft bei der Bewältigung der interkantonalen Probleme.

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Raumentwicklungskonzept Wasseramt

Das Amt für Raumplanung des Kantons Solothurn erarbeitet mit der Unterstützung der kantonalen Fachstellen und der Region zusammen mit den Gemeinden des Wasseramtes ein Raumentwicklungskonzept (REK).

Das REK Wasseramt 2025 soll aufzeigen, wie die räumliche Entwicklung der nächsten 15 Jahren in den Bereichen Siedlung, Verkehr und Landschaft aufeinander abgestimmt wird. Neben der lokalen Verortung von raumplanerischen Schwerpunkten sollen insbesondere die mögliche Weiterentwicklung des Verkehrssystems und die Lösung der bestehenden Schwachstellen aufgezeigt sowie Überlegungen zum Erhalten und Aufwerten der Landschaft angestellt werden.

Eine breite Unterstützung der Inhalte des REK durch die betroffene Bevölkerung und die Gemeinden des Wasseramtes ist von grosser Bedeutung. Strategische Hauptstossrichtungen und Massnahmenideen wurden am Workshop vom 7. Juli 2010 mit den Gemeindevertretern diskutiert. Die Gemeinden haben die entsprechenden Unterlagen mit einem Schreiben vom 9. September 2010 zur Stellungnahme bis am 25. November 2010 erhalten.

Orientierungsveranstaltung vom 21. Februar 2011

In einem Workshop wurden die Lösungsansätze für die Verkehrsprobleme bewertet. Ein interessanter Überblick von André König (IC Infraconsult AG) anlässlich des Workshops für die Gemeinden.

Als Download sind die Präsentationsunterlagen mit den Kernaussagen und -fragen verfügbar (Powerpoint resp. PDF oder – wer Google Earth installiert hat und über etwas GIS-Kenntnisse verfügt – als kmz-Dokument).

Downloads
- PowerPoint-Bildschirmpräsentation
- PDF-File
- kmz-Dokument

Informationsveranstaltung vom 4. Juli 2011

Seit der letzten Veranstaltung vom 1. Februar 2011 wurden die Arbeiten zum REK Wasseramt und zum Betriebskonzept Wasseramt weiter vorangetrieben, so dass die Ergebnisse nun vorliegen und im Rahmen einer Informationsveranstaltung vorgestellt wurden. Während André König (IC Infraconsult) in seiner Präsentation auf die Massnahmen des REK Wasseramt in den Bereichen Siedlung, Landschaft und Verkehr (regionale Bestvariante) eingeht, geht es bei der Präsentation von Marc Laube (Büro Bühlmann) um kurz- bis mittelfristige Verkehrsmassnahmen der Bereiche Stauraumbewirtschaftung und Strassenraumgestaltung.

Die beiden vollständigen Präsentationen sind als Download verfügbar.

- Präsentation REK Wasseramt 4.07.2011
- Präsentation Betriebskonzept Wasseramt 4.07.2011

Weitere Projekte / Diverses

EU-Projekt «Interreg IIIC» - 1

2. bis 4. November 2005: Repla RSU am internationalen Projekt RISE in Deggendorf (D) präsent

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EU-Projekt «Interreg IIIC» - 2

11. bis 13. Oktober 2006: Repla RSU am internationalen Projekt RISE in Judenburg (A) präsent

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Projekt «seeland.biel.bienne»

Das Projekt wird vom Kanton Bern massgeblich unterstützt. Als Projektträger figuriert unter andern auch die Regionalplanung Grenchen – Büren, die kantonsübergreifend arbeitet. Die Repla unterstützt die Zielsetzungen, die dem Projekt zugrunde liegen und verfolgt die weitere Entwickung in der Nachbarregion zusammen mit der Regionalplanung Grenchen-Büren.

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Projekt «pro buechibärg»

Im August 2002 wandte sich Gastro Bucheggberg erstmals an die Repla RSU mit der Bitte, sich am Projekt „Pro Buechibärg" zu beteiligen. In der Folge beauftragte die Repla Max Wittwer ein Ideenkonzept und einen Finanzplan zur erstellen. Diese Kosten wurden von der Repla übernommen. In der Folge wurde im Bucheggberg ein Verein gegründet, der die weitere Arbeit zu übernehmen hatte.

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Theaterprojekt 05/06

Dank dem finanziellen und organisatorischen Engagement der Repla RSU konnte die Stück „Klamms Krieg", das einen engen Bezug zur Schule aufweist in verschiedenen Gemeinden der Region aufgeführt werden. Das Theaterprojekt soll weitergeführt werden.

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Schulstrukturplanung

Schulkreisplanung Bucheggberg Primarschule + Kindergarten:

Vernehmlassungen